Wer eine Online-Schulung erstellen will, muss dafür nicht bei null anfangen. Viel wichtiger sind eine klare Struktur und die passende Software. Gut strukturierte Online-Formate können durchaus mit klassischem Unterricht mithalten, selbst bei praktischen Fähigkeiten. Das zeigt eine Studie der Universitäts-HNO-Klinik Freiburg, die digital vermittelte Sonographie-Kenntnisse mit Präsenzunterricht verglich. Dabei wurde festgestellt, dass die Online-Gruppe vergleichbare Ergebnisse erzielte wie die Präsenzgruppe.

Ein Beleg dafür, wie viel Potenzial in gut strukturierten Online-Schulungen steckt. Ob Sie einen Kurs fürs Unternehmen, für Ihre Bildungseinrichtung oder als Freelancer umsetzen möchten: Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie einen Online-Kurs erstellen und welche Software sich unserer Meinung nach dafür eignet. Außerdem haben wir einige Tipps, damit Ihr Kurs bei den Teilnehmern auch wirklich ankommt.

 

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iSpring Suite

Wie erstelle ich einen Online-Kurs?

Sie möchten einen Online-Kurs erstellen, wissen aber nicht so recht, wo Sie anfangen sollen? Das geht den meisten so. Mit der richtigen Schritt-für-Schritt-Anleitung wird daraus ein klarer Weg: Konzept, Inhalte, Software. Ganz einfach.

1. Konzept und Struktur

Der erste Schritt bei der Kurserstellung ist die Zielgruppenanalyse. Haben Sie bereits Fachwissen in einem Bereich, überlegen Sie: Wer profitiert davon, und welches Problem lösen Sie für diese Menschen? Haben Sie umgekehrt schon eine Zielgruppe, fragen Sie stattdessen: Welches Thema brauchen diese Menschen gerade am dringendsten?

Umfragen helfen, die Interessen der Zielgruppe zu verstehen. Direkte Rückmeldungen zeigen oft klarer, wo der Bedarf liegt, als reine Vermutungen. Legen Sie danach messbare Kursziele fest: Welches Wissen sollen Ihre Kursteilnehmer am Ende mitnehmen?

Jetzt folgt die Kursstruktur. Ein bewährtes Grundgerüst: 4 bis 8 Module, jedes mit 3 bis 7 Lektionen. So lässt sich Ihr Online-Kurs aufbauen, ohne dass Teilnehmer den Faden verlieren. Jede Lektion folgt demselben Muster – Einleitung, Hauptteil, Schluss – und baut auf der vorherigen auf, damit Ihre Teilnehmer einen klaren Lernpfad vor sich haben statt loser Einzelthemen.

2. Inhalte produzieren

Jetzt geht es an die Umsetzung. Wer Online-Training erstellen möchte, sollte nicht auf Vollständigkeit, sondern Relevanz achten. Zeigen Sie, was Ihren Teilnehmern wirklich weiterhilft, nicht alles, was Sie zum Thema online finden. Wählen Sie das Format passend zu Thema und Zielgruppe. Die gängigsten Medien für effektive Lerninhalte sind:

  • Videos: Vermitteln Wissen anschaulich und lassen sich beliebig oft wiederholen.
  • Screencasts: Zeigen Software-Schritte direkt am Bildschirm, ideal für Trainings und Tutorials.
  • Texte und Leitfäden: Dienen als verlässliches Nachschlagewerk für später.
  • Quizfragen und Aufgaben: Sichern das Gelernte und binden Teilnehmer aktiv ein.

Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf verschiedene Lerntypen: Manche Menschen lernen besser mit Videos, andere über Text oder praktische Aufgaben. Eine Kombination aus mehreren Medien deckt deshalb beides ab und erhöht das Engagement.

Auch die Frage Live oder On-Demand gehört in diese Phase. Wenn Sie zum Beispiel ein Online-Seminar erstellen möchten, ermöglichen Live-Sitzungen direkten Austausch; On-Demand-Kursinhalte lassen sich dagegen jederzeit abrufen. Viele erfolgreiche Kurse kombinieren beides.

15 Fehler bei der Kursgestaltung, die Engagement und Metriken ruinieren
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3. Software auswählen

Ohne die passende Software wird aus dem besten Konzept kein fertiges Produkt. Sie entscheidet, wie professionell Ihr Online-Kurs am Ende wirkt und wie reibungslos die Produktion abläuft. Ergänzend lohnt sich die passende Hardware: eine ordentliche Kamera, ein klares Mikrofon und ausreichend Beleuchtung sorgen für gute Videoqualität. Für Live-Trainings braucht es zusätzlich eine stabile Internetverbindung.

Bei der Software unterscheidet man meist zwei Bausteine: Autorentools, mit denen Sie Ihre Kursinhalte produzieren. Und es gibt Kursplattformen, die Verwaltung, Hosting und Verkauf übernehmen. Je nach Anbieter lassen sich beide Bausteine auch kombinieren oder sind Teil einer All-in-One-Lösung. Achten Sie bei beiden auf DSGVO-Konformität – bei personenbezogenen Daten Ihrer Teilnehmer ist das kein optionales Detail, sondern Pflicht.

Besonders für Unternehmen und Bildungseinrichtungen lohnt sich dabei ein genauerer Blick auf das Autorentool: Unterstützt es SCORM oder xAPI, lässt sich der fertige Kurs direkt ins eigene LMS einbinden, wo Sie Lernfortschritt und Teilnehmerdaten zentral im Blick behalten.

Bevor Sie sich entscheiden, lohnt sich zunächst ein Blick auf die Software-Landschaft und mit welchen Optionen sich besonders effektiv Online-Kurse entwickeln lassen. Genau darum geht es im nächsten Teil dieses Artikels.

Online-Schulung erstellen: Ein Software-Überblick

Ob Sie Online-Schulungen erstellen, digitale Produkte verkaufen oder Wissen extern nachweisbar machen wollen – die passende Software hängt stark vom Ziel ab. Manche Tools eignen sich vor allem für die Erstellung professioneller Inhalte, andere für den Verkauf oder die Verwaltung großer Lernendengruppen.

Diese Online-Kurs-Plattformen schauen wir uns im Artikel genauer an:

  • iSpring Suite: Autorentool zum Erstellen von Kursen direkt in PowerPoint.
  • iSpring Suite AI: Erweitert iSpring Suite um Cloud- und KI-gestützte Funktionen.
  • iSpring LMS: DSGVO-konforme Lernplattform für kleine HR- und L&D-Teams.
  • Easy LMS: Plattform mit Fokus auf Prüfungen, Zertifikate und Compliance-Schulungen.
  • ablefy: All-in-One-Lösung zum Erstellen und Verkaufen digitaler Kurse.
  • LearnHouse: Open-Source-Plattform für Bildungseinrichtungen und Kreative.

Im Folgenden werfen wir einen detaillierten Blick auf jedes einzelne Tool, damit Sie herausfinden, welche Software am besten zu Ihrem Kurs-Vorhaben passt.

Online-Training erstellen: E-Learning Software für jeden Zweck

Wir beginnen mit iSpring, das gleich drei leistungsstarke Tools für unterschiedliche Bedürfnisse bereithält: von der Kurserstellung über KI-Unterstützung bis zur Verwaltung im eigenen LMS. Im Anschluss folgen drei weitere Plattformen mit eigenem Fokus, etwa auf Verkauf, Open-Source und Zertifizierung.

iSpring Suite: Erstellen von Online-Kursen in PowerPoint

Online-Kurs mit iSpring Suite erstellen

iSpring Suite ist ein Autorentool, mit dem Sie einen eigenen Online-Kurs erstellen können, direkt in der gewohnten PowerPoint-Umgebung. Wer PowerPoint kennt, findet sich hier sofort zurecht. Gerade für Business-Anwender und Bildungseinrichtungen ist das ein echter Vorteil. Statt wochenlanger Schulungen für neue Technologien können Sie ganz einfach Online-Schulungen selbst erstellen.

Diese Funktionen von iSpring Suite helfen Ihnen dabei, einen erfolgreichen Online-Kurs zu produzieren:

  • E-Learning-Interaktionen: Verleihen Sie Inhalten mit 14 Vorlagen wie Zeitleisten oder Glossaren mehr Struktur und Abwechslung.
  • Umfangreiche Inhaltsbibliothek: Über 134.000 lizenzfreie Vorlagen und Darsteller sparen Ihnen Design-Aufwand beim Erstellen von Inhalten.
  • Interaktive Dialogsimulationen: Entwickeln Sie szenariobasierte Gespräche, um Kommunikationsfähigkeiten Ihrer Teilnehmer zu trainieren.
  • Quiz in gewohnter PowerPoint-Oberfläche: Erstellen Sie ein interaktives Quiz mit wenigen Klicks, inklusive 14 verschiedener Fragetypen.
  • Videokurse synchron mit Folien: Kombinieren Sie Video und Präsentation, damit Lernende sich aufs Wesentliche konzentrieren.
  • Einstellungen zur Video-Zugriffsbeschränkung: Steuern Sie, wer welche Inhalte wann sehen darf.
  • Anpassbarer Player: Gestalten Sie Farben, Schriftarten und Layout passend zu Ihrer Marke.

Darüber hinaus punktet iSpring Suite mit Kompatibilität zu mehr als 150 gängigen LMS-Systemen. Ob SCORM, xAPI, cmi5 oder AICC – Ihr fertiger Kurs lässt sich problemlos in die bestehende Lernumgebung einbinden oder direkt auf Ihrer Website einbetten.

Sollten dabei einmal Fragen auftauchen, hilft das Support-Team von iSpring rund um die Uhr telefonisch und per Chat weiter. Am besten überzeugen Sie sich einfach selbst und testen iSpring Suite 14 Tage kostenlos. Wenn Sie sich lieber persönlich beraten lassen möchten, bevor Sie mit der Plattform einen Kurs erstellen, vereinbaren Sie eine kostenlose Demo mit unserem Team.

Online-Kurs erstellen: Fall von GFFB

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein Beispiel aus dem Bildungsbereich: die GFFB gGmbH, eine Bildungseinrichtung mit rund 90 Mitarbeitern, die sich auf die Qualifizierung von Menschen im Bereich der Arbeitsmarktintegration spezialisiert hat. Während der COVID-19-Pandemie musste sie schnell auf digitale Schulungsformate umsteigen. Die Ähnlichkeit von iSpring Suite mit PowerPoint erleichterte den Einstieg, und mit dem integrierten QuizMaker erstellte die GFFB interaktive Quiz mit detaillierter Auswertung – nahtlos angebunden an ihr bestehendes LMS über die xAPI-Schnittstelle.

Wer noch schneller zu einem fertigen Kurs kommen möchte, findet mit iSpring Suite AI eine Erweiterung, die genau hier ansetzt.

iSpring Suite AI: Mit KI eigenen Online-Kurs erstellen

Online-Kurs mit iSpring Suite AI erstellen

Aus einem einfachen Briefing wird mit iSpring Suite AI in wenigen Minuten ein fertiger Kursentwurf. Kursideen entstehen mit dem KI-Assistenten der iSpring Suite fast von allein. Prüfungsfragen lassen sich ebenso automatisch generieren, sogar in mehreren Sprachen.

Die zugrunde liegende Logik führt Sie dabei von der ersten Zielgruppenanalyse bis zum fertigen Lernfluss und erstellt automatisch eine strukturierte Kursstruktur im Long-Read-Format. Statt stundenlanger Kleinarbeit können Sie so einen Online-Kurs erstellen lassen, den Sie nur noch anpassen müssen.

Dabei bleibt alles erhalten, was Sie bereits von iSpring Suite kennen: Quiz erstellen Sie weiterhin in der gewohnten PowerPoint-Oberfläche, Ihre Kurse lassen sich nach wie vor in SCORM konvertieren, und auch Video-Zugriffsbeschränkungen, der anpassbare Player sowie synchron zu Folien laufende Videokurse stehen Ihnen genauso zur Verfügung.

Die KI fügt sich in genau diese vertrauten Abläufe ein, statt sie zu ersetzen. Um noch schneller Inhalte zu erstellen, bietet die Plattform Ihnen diese Möglichkeiten:

  • KI-gestützte Quizerstellung: Lassen Sie Texte sowie passende Fragen und Antworten automatisch generieren, statt alles von Hand zu tippen.
  • Inhaltsbibliothek mit Darsteller-Entwickler: Erstellen Sie individuelle Darsteller passend zu Ihrer Marke, statt nur aus fertigen Vorlagen zu wählen.
  • Text-to-Speech powered by ElevenLabs: Verwandeln Sie geschriebenen Text in professionelle, menschlich klingende Voice-overs, ganz ohne eigenes Mikrofon oder Sprecher.
  • Integriertes iSpring Cam Pro: Nehmen Sie Screencasts und Software-Tutorials direkt im Tool auf, ohne zusätzliche Software zu installieren.
  • Support rund um die Uhr: Das Support-Team von iSpring hilft telefonisch und per Chat, 24/7.

Besonders bei Online-Kursen mit unterschiedlichen Wissensständen zahlen sich die Verzweigungsszenarien aus. Beantwortet ein Teilnehmer eine Frage richtig, geht es direkt weiter zum nächsten Thema. Bei einer falschen Antwort greift automatisch eine Wiederholung oder Zusatzerklärung. So erhält jeder eigene Lernpfade, ohne dass Sie den Kurs manuell für einzelne Gruppen anpassen müssen.

Auch der Cloud-Bereich verändert den Arbeitsalltag spürbar. Statt Entwürfe per E-Mail hin- und herzuschicken, laden Sie Ihren Kurs einfach in die Cloud hoch und senden einen Link an Kollegen oder Stakeholder. Das Feedback kommt dann direkt und in Echtzeit zurück.

Aus Sicht von iSpring-Experten liegt der größte Vorteil genau in dieser Kombination: vertraute Abläufe aus iSpring Suite, ergänzt um KI, die Routineaufgaben abnimmt, ohne dass die Qualität darunter leidet. Wie viel Zeit Sie mit iSpring Suite AI tatsächlich sparen, sehen Sie am besten selbst, wenn Sie iSpring Suite AI 14 Tage lang kostenlos testen. Wer sich trotzdem noch unsicher ist, bekommt in einer kostenlosen Demo alle Fragen rund um die Online-Kurs-Plattform direkt beantwortet.

iSpring LMS: DSGVO-konforme Lernplattform

Online-Kurs mit iSpring LMS erstellen

Kurse aus iSpring Suite und iSpring Suite AI lassen sich zudem nahtlos mit iSpring LMS kombinieren – die Lernplattform, mit der Sie Ihre fertigen Kurse erfolgreich verwalten und auswerten können. iSpring LMS ist speziell für kleine HR- und L&D-Teams entwickelt. Schon ein bis drei Personen können mit der richtigen Automatisierung und einer intuitiven Oberfläche den gesamten Schulungsprozess abdecken, von der Einschreibung bis zur Auswertung.

Automatisierungen, die wirklich Arbeit abnehmen

Wiederkehrende Aufgaben kosten in kleinen Teams besonders viel Zeit. iSpring LMS übernimmt genau diese Routinearbeit, damit Sie sich auf die Kurs-Inhalte konzentrieren können:

  • Automatisierte Prozesse: Einschreibungen sowie Versand von Zertifikaten und Berichten laufen im Hintergrund, ohne dass Sie manuell eingreifen müssen.
  • Programmierbare, detaillierte Reports: Erstellen Sie einmal eine Vorlage, und Ihr Kurs-Report generiert sich künftig automatisch neu.
  • Einfaches Interface-Setup für Admins: Report-Vorlagen, Supervisor-Funktion und Katalog lassen sich schnell einrichten und sparen im Alltag spürbar Zeit.
  • Flexible Preismodelle: Wählen Sie das Abrechnungsmodell, das zur Größe Ihres Teams und Ihrer Community an Lernenden passt.

Unserer Meinung nach, macht die Automatisierung gerade für kleine Teams den größten Unterschied. Statt jede Einschreibung oder jedes Zertifikat einzeln zu verschicken, läuft das im Hintergrund. Sie kümmern sich nur noch um die Inhalte Ihrer Kurse, nicht um die Verwaltung drumherum. Und dank programmierbarer Berichte können Sie sich jederzeit den Wissensstand der Teilnehmer anzeigen lassen.

Lerninhalte, die zu jeder Zielgruppe passen

Nicht jede Lerngruppe braucht dieselben Inhalte oder Formate. Ein Online-Kurs lässt sich mit dem iSpring LMS flexibel an unterschiedliche Zielgruppen und Lernsituationen anpassen:

  • Wissensdatenbank: Sammeln Sie alle relevanten Informationen zentral, statt sie über verschiedene Ordner und Tools zu verteilen.
  • Geteilte Inhalte, Nutzer und Statistiken: Verwalten Sie unterschiedliche Lerngruppen getrennt, greifen aber auf dieselbe Wissensbasis zu.
  • Blended-Learning-Möglichkeiten: Kombinieren Sie Online-Kurse mit Präsenzterminen für maximale Flexibilität.
  • Mehrsprachige Oberfläche: Nutzen Sie die Plattform länderübergreifend, unabhängig von der Muttersprache Ihrer Kursteilnehmer.
  • Chats und Kommentare: Ermöglichen Sie direkten Austausch zwischen Lernenden und Kursleitern, ohne externe Tools.
  • On-the-Job-Training und Leistungsbewertung: Dokumentieren Sie Fortschritte direkt am Arbeitsplatz und behalten Sie die Entwicklung einzelner Mitarbeiter im Blick.

Besonders die Kombination aus On-the-Job-Training und Leistungsbewertung lohnt sich für Unternehmen, die mehr als reines Wissen vermitteln wollen. Statt nur ein Quiz am Ende abzufragen, bewerten Vorgesetzte direkt, wie gut jemand eine Aufgabe in der Praxis umsetzt.

Zugänglichkeit für jeden Lerntyp

Eine Online-Kurs-Plattform bringt nur etwas, wenn Ihre Teilnehmer sie auch wirklich nutzen. iSpring LMS setzt deshalb auf eine intuitive Bedienung, die auch ohne Schulung sofort verständlich ist. Ihre Lernenden greifen dabei nicht nur am Schreibtisch auf Kurse zu, sondern über die mobile App auch unterwegs, per Browser oder sogar offline.

Außerdem lässt sich das Design der Plattform visuell anpassen, inklusive der angezeigten Kategorien, sodass sich iSpring LMS optisch nahtlos in Ihre bestehende Umgebung einfügt.

Sicherheit und Integration, auf die Sie sich verlassen können

Neben Inhalten und Nutzerfreundlichkeit spielt auch die technische Basis Ihrer Online-Kurse eine wichtige Rolle. iSpring LMS bringt dafür gleich mehrere Bausteine mit:

  • DSGVO-Konformität nach allen Standards: iSpring LMS erfüllt geltende Sicherheitsanforderungen vollständig.
  • Integration mit MS Teams, Zoom und Google Meet: Binden Sie bestehende Kommunikationstools direkt ein, statt neue Workflows aufzubauen.
  • Support rund um die Uhr: Das preisgekrönte Support-Team von iSpring hilft Ihnen jederzeit telefonisch und per Chat weiter.

Statt eine komplett neue Lernumgebung aufzubauen, docken Sie iSpring LMS einfach an Ihre gewohnten Kommunikationskanäle an. Wie iSpring LMS in Ihrem Umfeld tatsächlich funktioniert, lässt sich am besten in der Praxis beurteilen. Testen Sie die Plattform 30 Tage kostenlos und richten Sie Ihre ersten Kurse, Nutzergruppen und Reports selbst ein. Wer sich vorab noch unsicher ist, welche Funktionen wirklich relevant sind, bekommt in einer kostenlosen Demo eine persönliche Einschätzung von unserem Team.

Online-Kurs erstellen: Fall von L’Oréal

Wie die Plattform in der Praxis arbeitet, zeigt das Beispiel von L’Oréal Adria-Balkan: Die Vertriebsniederlassung musste Handelsvertreter in 7 Ländern schulen, die keinen Zugriff auf die interne Lernplattform hatten. Mit iSpring LMS baute das Unternehmen ein eigenes Portal auf, übersetzte Inhalte in die jeweiligen Landessprachen und erreichte so eine Antwortrate von 100 % bei den aktiven Nutzern. Heute laufen über 548 Kurse über die Plattform, verteilt auf mehrere Länder und Organisationen.

Easy LMS: Vollständige Online-Kurs-Plattform

Online-Kurs mit Easy LMS erstellen

Wie stellen Sie sicher, dass jemand ein Thema wirklich verstanden hat, statt nur ein Video angeschaut zu haben? Genau darauf ist Easy LMS spezialisiert: Statt auf aufwendige Videokurse setzt die Plattform auf Prüfungen, Zertifikate und nachweisbare Kompetenzen.

Berater, Trainer und kleine Unternehmen nutzen sie vor allem, um Wissen bei Kunden oder Partnern messbar zu machen. Das lohnt sich vor allem im Rahmen von Compliance-Vorgaben oder wiederkehrenden Schulungspflichten, bei denen ein bloßes „angeschaut“ nicht ausreicht.

Diese Kernfunktionen machen Easy LMS aus:

  • Vollständiges White-Labeling: Eigene URL, Farben und Logo sorgen dafür, dass Teilnehmer nichts von der zugrunde liegenden Plattform merken.
  • Anpassbare Prüfungen: Sieben verschiedene Fragetypen und eine persönliche Fragebank ermöglichen schnelle, wiederverwendbare Tests.
  • Automatisierte Zertifizierung: Zertifikate werden nach bestandener Prüfung automatisch verschickt, inklusive Compliance-relevanter Zusatzdaten.
  • Mehrere Academys verwalten: Erstellen Sie spezifische Lernbereiche für unterschiedliche Kunden oder Standorte.
  • Detaillierte Berichte: Bestehensquoten, Durchschnittswerte und Fortschritt lassen sich auf jeder Ebene einsehen, von der Academy bis zum einzelnen Online-Kurs-Teilnehmer.

Besonders das White-Labeling macht Easy LMS für alle interessant, die ihre Schulungen unter eigenem Namen an mehrere Kunden weitergeben möchten. Statt für jeden Kunden eine neue Lösung aufzusetzen, verwaltet man mehrere Academys zentral über ein einziges Konto – jede mit eigener URL, eigenem Branding und eigenen Teilnehmern.

Bei der Abrechnung setzt Easy LMS auf eine transparente Pauschalgebühr statt Kosten pro Teilnehmer. Weitere Informationen zu Preisen und regelmäßigen Updates findet man direkt auf der Anbieter-Website.

ablefy: Kurse erstellen und verkaufen

Online-Kurs mit ablefy erstellen

Wer sein Wissen als digitales Produkt auch verkaufen möchte, statt nur einen Online-Kurs zu erstellen, findet in ablefy eine All-in-One-Plattform für genau diesen Zweck. Ideal auch, wenn Sie langfristig eine ganze Online-Akademie erstellen möchten statt nur einen einzelnen Kurs.

Alles läuft über eine einzige Plattform, ohne dass Sie mehrere Systeme miteinander verbinden müssen. Diese Online-Kurs-Plattform richtet sich explizit an Coaches, Berater und digitale Dienstleister, die aus ihrem Fachwissen eine skalierbare Einnahmequelle machen wollen.

Diese Kernfunktionen machen ablefy aus:

  • Multimedia-Kursinhalte: Kombinieren Sie Video, Audio, Präsentationen und Downloads im eigenen Pagebuilder-Design.
  • Flexible Zahlungsabwicklung: PayPal, Kreditkarte, Rechnungskauf oder Ratenzahlung – die Zahlungsabwicklung läuft automatisiert und DSGVO-konform.
  • Automatisiertes Update-Management: Neue Inhalte und Online-Kurse erreichen Teilnehmer per E-Mail, zeitgesteuert über Drip-Content statt manuellem Versand.
  • Community- und Live-Funktionen: Beantworten Sie Fragen direkt im Kursbereich oder bieten Sie Live-Sessions für Ihre Community an.
  • Skalierbares Wachstum: Unbegrenzte Teilnehmerzahl und sinkende Transaktionsgebühren bei höherem Volumen unterstützen den Kurs-Verkauf im großen Stil.

Besonders die Kombination aus Zahlungsabwicklung und Marketing-Automatisierung macht den Unterschied zu reinen Kursplattformen. Über Schnittstellen zu Zapier, ActiveCampaign oder Mailchimp lässt sich E-Mail-Marketing direkt anbinden, ohne Daten manuell zwischen Tools zu übertragen. Auch Rabattaktionen oder zeitlich begrenzte Angebote lassen sich so in bestehende Kampagnen einbinden.

Der Fokus liegt nicht auf der Kursproduktion selbst, sondern auf Verkauf, Zahlungsabwicklung und Kundenbindung rund um bereits erstellte Inhalte. Ablefy hat dafür Preispakete zwischen 39 und 539 Euro pro Monat.

LearnHouse: Open-Source-Lösung für Online-Kurse

Online-Kurs mit LearnHouse erstellen

LearnHouse ist eine Open-Source-Plattform, die sich sowohl an Bildungseinrichtungen als auch an Kreative richtet, die ihr Wissen als Online-Kurs verkaufen möchten. Statt auf eine geschlossene Software zu setzen, können Sie die Plattform selbst hosten, den Quellcode einsehen und bei Bedarf erweitern.

Zahlungen laufen dabei direkt über Ihr eigenes Stripe-Konto, sodass Sie 100 % Ihrer Einnahmen behalten, statt Transaktionsgebühren an die Plattform abzugeben. Gerade für Institutionen mit eigenem IT-Team oder für technisch versierte Einzelpersonen ist das ein Argument, das reine SaaS-Lösungen so nicht bieten können.

Um einen Online-Kurs zu erstellen, bietet Ihnen LearnHouse diese Werkzeuge an:

  • Block-Editor: Kombinieren Sie Text, Video, Code, Quiz und Dateien flexibel auf einer einzigen Kursseite.
  • KI-Assistent: Erstellen Sie komplette Quiz in Sekunden und bieten Sie Lernenden KI-Tutoring rund um die Uhr.
  • Communities und Foren: Richten Sie unbegrenzt viele Diskussionsräume mit Q&A ein, ohne Zusatzkosten.
  • Mehrsprachige Oberfläche: Veröffentlichen Sie Kurse in 19 Sprachen, mit vollständig übersetzter Nutzeroberfläche.
  • Selbst-Hosting: Behalten Sie 100 % Ihrer Daten auf eigener Infrastruktur, per Ein-Befehl-Deployment.
  • Code-Runner: Lassen Sie Lernende echten Code direkt in der Lektion schreiben und automatisch bewerten lassen, in mehreren Programmiersprachen.

Besonders für Bildungseinrichtungen ist der Enterprise-Bereich relevant: Mandantenfähigkeit, SSO und SCORM-Import ermöglichen es Hochschulen und Schulen, bestehende Kurse zu übernehmen und mehrere Fachbereiche getrennt zu verwalten. Für Einzelpersonen und kleine Teams wiederum zählt vor allem die Kombination aus kostenlosem Einstieg und fehlenden Plattformgebühren beim Verkauf.

Online-Kurs erstellen: Tipps und Tricks

Ein guter Online-Kurs entsteht selten beim ersten Versuch. Meist zeigt sich erst nach dem Launch, welche Inhalte wirklich Erfolg bringen und wo Teilnehmer abspringen.

Unabhängig davon, für welche Software Sie sich entschieden haben: Wenn Sie einen Online-Kurs erstellen, helfen diese Tipps Ihnen dabei, typische Stolperfallen bei der Planung zu vermeiden. Manche davon kosten kaum zusätzlichen Aufwand, machen aber einen spürbaren Unterschied bei Abschlussquote und Zufriedenheit Ihrer Teilnehmer.

Kurze Lektionen statt Mammut-Videos

Lange Vorträge verlieren Teilnehmer unterwegs, egal wie spannend der Kurs ist. Zehn bis fünfzehn Minuten pro Lektion sind meist die Obergrenze, bevor die Aufmerksamkeit merklich nachlässt.

Das gilt für ein Compliance-Training im Unternehmen genauso wie für einen Uni-Kurs oder ein Coaching-Programm: Wenn Sie einen Online-Videokurs erstellen, teilen Sie umfangreiche Themen lieber in mehrere kurze Einheiten auf, statt alles in ein einziges langes Video zu packen.

Community oder Austauschmöglichkeit schaffen

Ein Forum, ein Chat oder eine Gruppe erhöht die Abschlussquote spürbar, weil sich Teilnehmer gegenseitig motivieren. Wer allein vor dem Bildschirm sitzt, bricht Kurse häufiger ab als jemand, der sich mit anderen austauschen kann.

In Unternehmen übernehmen oft interne Chats oder Kommentarfunktionen diese Rolle, an Bildungseinrichtungen ein begleitendes Forum. Freelancer greifen häufig auf eine eigene Community-Plattform oder Social-Media-Gruppen zurück.

Feedback-Schleifen von Beginn an einbauen

Bevor Sie Ihren Online-Kurs starten, fragen Sie nach Rückmeldungen. Das ist besser als erst nach dem großen Kurs-Launch zu merken, dass etwas nicht funktioniert. Ein kurzer Fragebogen nach den ersten Lektionen zeigt oft schon, wo Teilnehmer hängen bleiben.

Das funktioniert unabhängig von der Zielgruppe: Mitarbeiter, Studierende und zahlende Kursteilnehmer geben alle wertvolle Hinweise, wenn man aktiv danach fragt statt nur zu hoffen, dass alles passt.

Auf Barrierefreiheit achten

Untertitel, klare Kontraste und verständliche Sprache erweitern Ihre Zielgruppe automatisch, ohne zusätzlichen Marketingaufwand. Manche Teilnehmer brauchen diese Anpassungen zwingend, andere profitieren einfach von mehr Klarheit.

Gerade bei internationalen Teams, gemischten Klassenzimmern oder einem breiten Kundenstamm zahlt sich das aus: Niemand wird durch technische oder sprachliche Hürden vom Online-Kurs ausgeschlossen.

Kurs regelmäßig aktualisieren statt einmal fertigstellen

Veraltete Inhalte fallen negativ auf, ob im Unternehmenstraining oder im verkauften Online-Kurs. Kleine, regelmäßige Updates halten Ihren Kurs relevant und rechtfertigen den investierten Aufwand auch nach Monaten noch.

Legen Sie sich feste Zeitpunkte zur Überprüfung fest, etwa halbjährlich. So bleiben Fakten, Beispiele und Screenshots aktuell, auch wenn sich Ihr Themengebiet weiterentwickelt.

Keiner dieser Tipps erfordert ein komplettes Umdenken oder mehr Geld im Budget. Wer sie nach und nach umsetzt, merkt oft schon nach den ersten Anpassungen, wie viel leichter sich Teilnehmer durch den Kurs bewegen.

Fazit

Einen Online-Kurs zu erstellen heißt zunächst: das richtige Konzept finden, bevor überhaupt eine Software zum Einsatz kommt. Steht die Struktur, entscheidet die Wahl des passenden Tools darüber, wie professionell und reibungslos der Kurs am Ende wird.

Für alle, die auf vertraute Arbeitsabläufe setzen möchten, bietet sich iSpring Suite an: Kurse entstehen direkt in PowerPoint, inklusive Quiz, Dialogsimulationen und SCORM-Export fürs eigene LMS. Am besten überzeugen Sie sich selbst und testen iSpring Suite 14 Tage kostenlos, oder vereinbaren Sie eine Demo, wenn Sie sich vorab persönlich beraten lassen möchten. Wer zusätzlich Zeit bei der Content-Erstellung sparen möchte, findet in iSpring Suite AI die passende Erweiterung: Aus einigen Befehlen wird per KI ein erster Kursentwurf, den Sie nur noch verfeinern.

Für die Verwaltung und Auswertung Ihrer Schulungen im großen Stil steht mit iSpring LMS eine DSGVO-konforme Lernplattform bereit, die auch kleine HR-Teams ohne großen Aufwand bedienen können. Ob iSpring LMS zu Ihrem Team passt, finden Sie am besten selbst heraus – mit einer 30-tägigen kostenlosen Testphase oder in einer unverbindlichen Demo.

Am Ende zählt weniger die Frage, welche Kursplattform objektiv die beste ist, sondern welche zu Ihrem Vorhaben passt. Probieren Sie es einfach aus und sehen Sie selbst, wie einfach sich ein Online-Kurs erstellen lässt, mit Software, die jeden Schritt von der ersten Folie bis zum Launch alles abdeckt.

FAQ

Kann man mit Online-Kursen Geld verdienen?

Ja, viele Anbieter verkaufen ihr Fachwissen erfolgreich als eigene Online-Kurse. Plattformen wie ablefy übernehmen dabei die komplette Zahlungsabwicklung, von PayPal über Ratenzahlung bis zu automatisierten Rechnungen.

Oft gibt es auch Automatisierungen für Rabattaktionen über E-Mail-Marketing oder Social Media. Rabattaktionen erhöhen oft die Anmeldungen für Online-Kurse. Wie stark sich das lohnt, hängt von Thema, Zielgruppe und Vermarktung ab.

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2 Bemerkung zu “Online-Kurs erstellen: Software für die richtige Umsetzung

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